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Neuerscheinungen
Grünzweig, Werner. Ahnung und Wissen, Geist und Form. Alban Berg als
Musikschriftsteller und Analytiker der Musik Arnold Schönbergs. Wien:
Universal Edition; 2000
( Alban Berg Studien, herausgegeben von Rudolf Stephan; v. 5)
ISBN 3-7024-0256-X
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Einleitung
1. Methodische Überlegungen
2. Quellen
2.1 Überblick
2.2 Quellenbeschreibung
3. Forschungsbericht
Alban Berg als Musikschriftsteller
I. Zwischen Schriftstellerei und Komposition: Biographische Aspekte aus
zwei Jahrzehnten
II. Schumann gegen seine Liebhaber verteidigt: Ästhetische Erkenntnis
als ethische Aufgabe
III. Wider den Mangel der Hörer: Bergs Projekt, ein Buch über Schönberg
zu schreiben
1. Geschichte, Motivation und Methodik des Schönberg-Buches
2. Der Aufbau des Schönberg-Buches
3. Die Methodik der Darstellung im einleitenden Kapitel
4. Das Musikkapitel: Aufbau und Chronologie der Entstehung
5. Themen des Musikkapitels
5.1 Melodie
5.2 Liedanalysen vs. Analysen der Instrumentalmusik im Musikkapitel
5.3 Emanzipation des Rhythmus und unsymmetrische Bildungen
5.4 "Lockerung" und "Auflösung": Der Stand der Harmonik zur Gliederung
der Werke Schönbergs in Perioden
5.5 Instrumentation - Klang - Ton
5.6 Vergleiche mit anderen Komponisten
5.7 Einflüsse anderer Autoren
IV. Das gepreßte Schönberg-Buch: Bergs Aufsatz "Warum ist Schönbergs Musik
so schwer verständlich?"
1. Vom Musikkapitel des Schönberg-Buches zum Aufsatz
2. Die formale und inhaltliche Gliederung im Vergleich
3. Die Vorarbeiten zum Aufsatz im Konvolut 101/II
4. Analyse und Darstellung
Alban Berg als Analytiker
V. Ahnung und Wissen, Geist und Form: Bergs "Gurrelieder"-Analyse
1. Vorgeschichte
2. Die Analyse des ersten Teils
3. Die Analyse des zweiten und dritten Teils
4. Analyse als Close Reading
VI. Von Innen und Außen: Programm und Form in Alban Bergs Konzertführern
zu "Pelleas und Melisande" und zur Kammersymphonie op. 9
1. Analyse zwischen Andeuten und Verschweigen
2. Großform und "Reprisenproblem"
3. Beobachtungen zur Struktur von "Pelleas und Melisande" op. 5, der Kammersymphonie
op. 9 und des Streichquartetts op. 7
4. Analytische Detailbeobachtungen zu Opus 5 und Opus 9
4.1 Harmonik
4.2 Instrumentation
4.3 Tempo, Agogik, Form
VII. Teilnahme und Beobachtung: Bergs Schönberg-Vorträge 1932/33 und weitere
unveröffentlichte Analysen
1. Rückkehr zum Ausgangspunkt
2. Aufbau des Vortragszyklus
3. Zwölftonanalysen
Transkriptionen
1. Einführung und Legende
2. F 21 Berg 101/II: Entwürfe zu einem Schönberg-Buch
3. F 21 Berg 101/IV (1): Notizen, Entwürfe und Varianten zum Aufsatz "Warum
ist Schönbergs Musik so schwer verständlich?"
4. F 21 Berg 101/IV (2): Das hergestellte Musikkapitel
5. F 21 Berg 101/VI: Ein Feuilleton Max Kalbecks
6. F 21 Berg 101/VII: Unterlagen zu den Schönberg-Vorträgen 1932/33
7. F 21 Berg 101/VIII: Sichwortverzeichnis
8. F 21 Berg 106: Persönliche Stellungnahme Bergs zur Komposition mit
zwölf Tönen
9. F 21 Berg 107/I: Komposition mit zwölf Tönen und andere Aufzeichnungen
10. F 21 Berg 110/V: Bergs Glossen zu Pfitzners Vorwort in der Schriftenausgabe
1926
Anhang
Die Korrespondenz mit dem Musikverlag Otto Halbreiter (Ernst Bissinger),
München, über das Schönberg-Buch
Verzeichnis der untersuchten Primärquellen aus dem "Fond Alban Berg" im
Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek
Verzeichnis der herangezogenen Literatur
Verzeichnis der Faksmile-Tafeln
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