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Erich Schmid
1907 – 2000
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Erich
Schmid wurde am 01. Januar 1907 in Balsthal (Schweiz) geboren. Er
schloß die Lehrerausbildung am Seminar in Solothurn, erlernte gleichzeitig
das Klavier- und Orgelspiel. 1922-26 begannen musiktheoretische Studien
bei Max Kaempfert, erste Kompositionen entstanden. 1927 zog er nach
Frankfurt a. M., wo er Kompositions-, Dirigier- und Klavierschüler
am Hoch'schen Konservatorium wurde. |
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| Der Mozart-Preis der Stadt Frankfurt (1928)
ermöglicht ihm weitere Studien, 1930 übersiedelte er nach Berlin,
wo er in Schönbergs Meisterklasse eintrat. Schmid blieb bei Schönberg
bis 1931, danach kehrte er nach Frankfurt zurück, wo er die Abschlußprüfung
am Hoch'schen Konservatorium 1933 ablegte. Schmid wurde Mitarbeiter
beim Rundfunk als Chorleiter und Korrepetitor. Aufgrund des politischen
Umschwungs kehrte er in die Schweiz zurück. 1934 wurde Schmid Musikdirektor
in Glarus, wo er mehrere Chöre und Instrumentalensemble leitete. Weiters
übernahm er das Organistenamt in der Hauptkirche in Glarus und gab
Gesangsunterricht. In den 15 Jahren dieser Tätigkeit entstanden fast
alle Kompositionen seines nicht sehr umfangreichen Ouevres, von Anfang
an hatte Schmid das Hauptaugenmerk auf das Dirigieren gerichtet. 1949
wurde er Chefdirigent des Zürcher Tonhalle Orchesters und des gemischten
Chors Zürich, 1957 Leiter des Rundfunkorchesters Beromünster. Es folgten
Gastdirigate bei verschiedenen deutschen Rundfunkorchestern und in
England. In seinen Dirigaten spielte das Werk Schönbergs und Werberns
eine herausragende Rolle, zudem leitete Schmid viele Ur- und Erstaufführungen
zeitgenössischer Komponisten. Erich Schmid verstarb am 17. Dezember
2000, sein musikalischer Nachlaß wird seit einigen Jahren an
der Zentralbibliothek Zürich aufbewahrt. |
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| Werke |
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Werkverzeichnis siehe unter
http://www.zb.unizh.ch/SONDERSA/MUSIK/SchmdErc/SchmdErc.htm
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| Korrespondenz Schönberg - Schmid |
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Schönberg an
Schmid |
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1930.06.18
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habe ich nach vorheriger Prüfung |
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1932.
06.08 |
ich
weiss zwar nicht, ob Sie |
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1933.09.15
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rasch, um Ihnen wenigstens |
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1941.12.22 |
ich habe eine Ewigkeit nicht
von |
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Schmid an Schönberg |
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1930?.11.04 |
Ich möchte Ihnen nur
schnell |
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1933.07.20 |
Seit Sie im Frankfurter Rundfunk |
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1942.03.12? |
Soeben hörten wir in
einer |
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1942.08.17 |
Vor einigen Monaten erhielt
ich |
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