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Frühe Studien in dem Chicago Conservatory, Début in
der Orchestra Hall in Chicago in dem Alter von sechs.
Nach weiteren Studien unter Louis Persinger an der Juilliard School,
unter Jacques Gorden und Bronislaw Huberman erarbeitete er sich
einen guten Ruf als Kammermusiker, Konzertmeister und als Solist.
Der Großteil seines Wirkens konzentrierte sich auf Kalifornien,
wo Baker die zweite Violine in den Heifetz-Piatigorsky Kammerkonzerten
spielte und wo er Konzertmeister bei einer langen Serie von Aufnahmen
der Werke Stravinsys und Bruno Walters war.
Er hatte mit Schönbergs und Bergs Werken für Violine großen
Erfolg.
evtl. in Chicago kurzzeitig Schüler Schönbergs
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