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1928 - 30 Literaturstudium
1930: Mal- und Kompositionsversuche in Europa
1932: in Los Angeles erste erhaltene Kompositionen
1933: Privatunterricht bei Richard Buhlig (Piano) und Henry Dixon
1933/34: Privatunterricht bei Adolph Weiss (Theorie), sowie bei
Henry Cowell in New York
1934/35: Unterricht bei Arnold Schönberg privat, an der USC
und an der UCLA Kontrapunkt- und Analysestudien.
Er verspricht Schönberg, »to devote his life to music«.
1935 - 38: Tanzakkompagnement
1936: Filmemacher Oscar von Fischinger weckt Cages Interesse an
Geräuschen
1937 -1938: Assistent in der neu eingerichteten Elementary School
der UCLA, in der er mit seiner Tante, Phoebe James, gemeinsam »Musical
Accompaniments for Rhythmic Expressions« lehrte
1938 Dozent an der Cornish School in Seattle/Wisconsin
1941 auf Einladung von Moholy-Nagy Kurs für experimentelle
Musik am Chicago Institute of Design
1942 Übersiedlung nach New York, Zusammenarbeit mit Merce Cunningham
1988-90 Charles Eliot Norton Professor of Poetry, Harvard University
Für nahezu ein halbes Jahrhundert gehörte Cage zu den
führenden experimentellen Komponisten, denen das Wesen akustischer
Erscheinungen an sich bedenkenswert schien. Besonders seit den 50er
Jahren beschäftigte er sich mit den Fragen, weshalb Menschen
Musik machen und was Musik überhaupt konstituiert.
Zusätzliche Informationen:
http://encarta.msn.com/index/conciseindex/10/01065000.htm
http://www.fwkc.com/encyclopedia/low/articles/c/c004000071f.html
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