Schüler in Wien und Mödling

Hanns Jelinek
1901 – 1969

 

Jelinek nahm 1918/19 am Seminar für Komposition, wo er Kontrapunkt und Harmonielehre hörte, teil. Zu Beginn der 20er Jahre wurde er von Franz Schmidt an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst unterrichtet. Er arbeitete als Pianist und Komponist in Bars und im Kino. 1958 bekam er eine Anstellung an der Wiener Musikhochschule. Für den eigenen Unterricht entstanden die "Anleitung zur Zwölftonkomposition" (1952-58), ferner die "Zwölftonfibel" (1953-54) für Klavier.

    Hanns Jelinek über seinen Lehrer
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