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Newsletter
Edition 2, August – September 1998
Inhalt
Editorial
Gründer, Förderer und Partner
Aus dem Archiv
Exposition
Dokumen
tarfilme
Zur Lage des Arnold Schönberg Centers im Palais Fanto
Editorial
Geschätzte Freunde des Schönberg Centers,
sehr geehrte Damen und Herren!
Der große Erfolg der Eröffnungsausstellung »Exposition« veranlaßte uns,
diese über den Sommer weiter zu öffnen, voraussichtlich bis zu Schönbergs
Geburtstag am 13. September. Diesen Festtag, den 124. Geburtstag des Meisters,
wollen wir mit einem Konzert des Ensembles Kontrapunkte unter der Leitung
von Peter Keuschnig begehen, das wir am Schönberg Center in Koproduktion
mit ORF und BBC veranstalten.
Mehr als 3.000 Besucher haben die Eröffnungsausstellung bisher gesehen,
in der die bedeutendsten Exponate des Schönberg-Nachlasses teils erstmals
öffentlich gezeigt werden. Durch seinen Nachlaß ist das vielseitige Genie
Schönbergs auch heute ohne Umweg entdeckbar: die kostbaren Musikautographe
und Schriften, die CD-Stationen mit Schönbergs eigener Stimme und mit
Aufnahmen praktisch aller seiner Werke, seine Bilder, Erfindungen und
Artefakte eröffnen der Fachwelt ebenso wie dem interessierten Laien einen
Kosmos von »mehr als nur zwölf Tönen«, um mit der neuen Schönberg-Monographie
von Wilhelm Sinkovicz zu sprechen, die von Michael Heltau vor kurzem am
Schönberg Center vorgestellt wurde. Ein Programm an täglich wechselnden
Dokumentarfilmen ergänzt die multimediale Begegnung mit Schönberg.
Arnold Schönberg ist unser Namensgeber und zugleich unser Programm. Schon
die ersten Konzerte nach dem Schönberg Festival zur Eröffnung des Centers
zeigten spannende Interpretationen von Werken Schönbergs und der Wiener
Schule. Besonders berührend gelang zunächst das Klavier-Solorecital von
Leonard Stein, seit 1935 Schönberg-Schüler in Los Angeles und langjähriger
Leiter des Schoenberg Institutes, der in der gut besuchten Mödlinger Schönberg-Villa
das gesamte Klavierwerk des Meisters auf Einladung der Internationalen
Schönberg Gesellschaft vortrug. Ebenso glückte die CD-Präsentation des
Zemlinsky Quintetts Wien mit einer neuen Aufnahme des Bläserquintetts
op. 26, zumal das Werk in Anwesenheit des Widmungsträgers, Herrn Arnold
Greissle, eines Enkels von Arnold Schönberg, dargeboten wurde. Greissle,
der im Mödlinger Haus von Arnold Schönberg geboren wurde und 1938 mit
seiner Familie nach New York emigrieren mußte, präsentierte sein neues
Buch mit Erinnerungen, die von tradierten Familiengeschichten der Greissles,
Schönbergs und Zemlinskys bis hin zu seinem Lieblingsonkel Georg Schönberg
reichen, dem ältesten Sohn des Komponisten, der das Nazi-Regime als Jude
in Mödling überstehen konnte.
Der erste Pfeiler unserer Programmgestaltung also ist Schönbergs Werk,
der zweite sein Wirken. Daß letzteres bis heute deutlich spürbar ist,
hat jüngst ein Workshop des Klangforums Wien unter Sylvain Cambreling
mit den Dozenten Wolfgang Rihm, Beat Furrer und Hanspeter Kyburz am Schönberg
Center bei der Erarbeitung mehrerer Kompositionen junger Komponisten gezeigt,
die tags darauf im Rahmen der Hörgänge 98 uraufgeführt wurden. Und auch
am Center selbst brachte das Ensemble Wiener Collage im Juni die ersten
Uraufführungen von Stücken in der Schönbergschen Tradition, während das
Ensemble des 20. Jahrhunderts bei seinem Debut in unserem Center vor allem
Werke der Wiener Schule darbot.
Als Neuigkeit der Saison 1998/99 präsentieren wir Ihnen in diesem Heft
die beiden ersten Abonnement-Zyklen am Schönberg Center mit dem Wunsch,
daß Sie unsere Zusammenarbeit mit den beiden »Ensembles in Residence«
ab der Stunde Null mitverfolgen mögen: das jüngst gegründete Aron Quartett
und das Ensemble Wiener Collage thematisieren Werke Schönbergs und seines
Wiener Kreises mit Bezug auf unser Jahresthema 1999. Schon der September
beginnt mit hochkarätiger Kammermusik, wenn das Scharoun Quartett, ein
Ensemble der Berliner Philharmoniker, am Schönberg Center debutiert.
Ihnen allen wünsche ich einen erholsamen Sommer,
Ihr Dr. Christian Meyer
Generalsekretär
Gründer, Förderer und Partner
Von Beginn an fördern Private, Unternehmen und gemeinnützige Institutionen
die Ziele des Schönberg Centers. Zunächst sei daher unseren Gründern gedankt,
welche die Errichtung des Centers 1997 und 1998 mit zumindest einer Million
Schilling ($ 85.000,–) unterstützt haben: die Wiener Philharmoniker, die
Bank für Arbeit und Wirtschaft AG, die Firma Kika, die Österreichische
Lotterien GmbH sowie die Bank Austria AG. Namhafte Unterstützung erhielten
wir weiters von der Firma Artkoustik (ein High-End Stereo-System), der
Oesterreichischen Nationalbank, der Firma Novell sowie Peek & Cloppenburg,
die Bürgermeister Michael Häupl einen Bösendorfer-Konzertflügel für das
Schönberg Center schenkten. Frau Marina Mahler wird dem Center eine Schönberg-Büste
ihrer Mutter Anna stiften. Zwei großzügige Zuwendungen werden in Zukunft
in erster Linie unseren Besuchern und Benutzern zugute kommen:
Der Avenir Foundation Grant
Die kalifornische Avenir Foundation hat unserer Privatstiftung ein Kapital
von $ 60.000,– (ca. öS 750.000,–) mit der Auflage gespendet, internationalen
Studenten und Wissenschaftlern aus den jährlichen Zinserträgen Reise-
und Aufenthaltsstipendien für deren Arbeit am Schönberg Center zu vergeben.
Der Contessa Ceschina Grant
Die italienische Kunstmäzenin Yoko Nagae Ceschina stiftete dem Schönberg
Center ein Kapital von $ 50.000,– (ca. öS 625.000,–), aus dessen jährlichen
Zinserträgen Konzertauftritte junger Musiker am Schönberg Center ermöglicht
werden sollen.
Auskünfte zu den beiden Förderprogrammen sowie über die Möglichkeit, Zuwendungen
an die Arnold Schönberg Center Privatstiftung zu tätigen, die in Kürze
in Österreich und in den USA steuerabzugsfähig sein werden, erteilt Frau
Edith Barta am Schönberg Center.
Stifter
Gemeinde Wien
Internationale Schönberg Gesellschaft
Gründer
Republik Österreich
Bank Austria
Kika
BAWAG
Österreichische Lotterien
Wiener Philharmoniker
Förderer
Avenir Foundation
Peek & Cloppenburg
Oesterreichische Nationalbank
Yoko Nagae Ceschina
Partner
Missing Link
Novell
Aus dem Archiv
Die Nutzung neuester Kommunikations- und Publikationstechniken zur Verbesserung
wissenschaftlicher Arbeitsbedingungen ist heute eine der vordringlichsten
Aufgaben moderner Sammlungen. Virtuelle Bibliotheken werden vom Arbeitsplatz
des Wissenschaftlers aus direkt und überregional besucht.
Um Verfügbarkeit, Erschließung und Verbreitung des Schönberg-Nachlasses
– einem der wichtigsten Grundsätze unserer Stiftung – realisieren zu können,
haben wir die neuesten technologischen Entwicklungen untersucht und damit
die Grundlage für eine zeitgemäße digitale Abbildung unserer Sammlungsbestände
geschaffen, mit der wir in den kommenden Jahren beschäftigt sein werden.
Ein zweiter Schritt ist nunmehr die Adaptierung eines Kataloges, der von
den Archivaren des Arnold Schoenberg Institutes in Los Angeles seit der
Gründung in den siebziger Jahren erstellt wurde und der einer umfassenden
Aktualisierung unterzogen wird. Mit Ende dieses Jahres werden dem Besucher
10.000 Daten zum Nachlaß Arnold Schönbergs und zur Bibliothek, weitere
8.000 Einträge zur Fotosammlung sowie ein 21.000 Nennungen umfassendes
Korrespondenzinventar zur Verfügung stehen, welche das Ergebnis langjährigen
archivarischen Engagements für das Werk Schönbergs am Institute in Los
Angeles darstellen. Bereits jetzt sind eine Liste der Textmanuskripte
Schönbergs (www.schoenberg.org/writehp.html) sowie eine Kurzform der Briefdatenbank
(www.usc.edu/dept/ Info/Schoen/letters.htm) über Internet zugänglich.
Mit der Betreuung von Archiv und Bibliothek der Internationalen Schönberg
Gesellschaft stellen wir einen weiteren Anknüpfungspunkt zur Wiener Schönberg-Tradition
her. Studenten der Wiener Musikwissenschaft haben am Center im vergangenen
Semester ein Archivpraktikum absolviert. Das Interesse am Nachlaß Schönbergs
(derzeit 40 bis 50 Anfragen pro Woche) sowie die Zahl an Forschungsbesuchen
übersteigt alle Erwartungen. Die Archivbesuche international renommierter
Künstler wie Giuseppe Sinopoli und Alfred Brendel sowie von Wissenschaftlern,
etwa von Rudolf Stephan, dem Editionsleiter der Schönberg Gesamtausgabe
in Berlin, unterstreichen die große Aktualität und Bedeutung der im Arnold
Schönberg Center zur Verfügung stehenden Sammlung.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr.
Feiertags geschlossen.
Information: 01/712 18 88-30 DW
(Therese Muxeneder, Archivar)
Exposition
Erstmals in Europa wird der umfangreiche Nachlaß Schönbergs der Öffentlichkeit
in einer multimedialen »Exposition« präsentiert, die den Kosmos des Komponisten,
Malers, Dichters, Denkers, Erfinders und Lehrers in repräsentativen Beispielen
aus dem persönlichen Besitz Schönbergs nachzeichnet.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 10–17 Uhr
Donnerstag: 10–20 Uhr
Die Exposition ist bis 13. September 1998 zu sehen und ist zusätzlich
am Wochenende 12./13. September anläßlich von Arnold Schönbergs 124. Geburtstag
geöffnet.
Dokumentarfilme zur Person Arnold Schönberg
27. Juli bis 11. September 1998 im Arnold Schönberg Center
Arnold Schoenberg – Father of Modern Music
ABC TV, 1966, in englischer Sprache, Dauer: 59 Minuten, Regie: Wes Butler
Truman Fisher gibt im ersten Teil seiner Dokumentation über den »Vater
der Modernen Musik« eine Einführung zur musikalischen Entwicklung Schönbergs
von der spätromantischen »Verklärten Nacht« bis zur »Methode der Komposition
mit zwölf nur aufeinander bezogenen Tönen«.Im zweiten Teil interviewt
Fisher Schönbergs Schwager Rudolf Kolisch, der als Primgeiger des Kolisch-Quartetts
ein herausragender Zeitzeuge zur Aufführungspraxis der »Wiener Schule«
war, sowie die Witwe des Komponisten, Gertrud Schoenberg, und deren Sohn
Lawrence, die durch Schönbergs Wohnhaus in der Rockingham Avenue (Los
Angeles) führen.
Jeden Montag, 15 Uhr
The Language of New Music
Allegro Films, 1985, in englischer Sprache, Dauer: 68 Minuten, Regie:
Christopher Nupen
Das Wien der Jahrhundertwende stellte einen außergewöhnlichen geistigen
Nährboden für moderne Architektur, bildende Kunst, Literatur, Musik und
Philosophie dar, deren Entwicklung anhand einer Gegenüberstellung der
Persönlichkeiten Ludwig Wittgenstein und Arnold Schönberg nachgezeichnet
wird.
Mit freundlicher Genehmigung von Allegro Films
Jeden Dienstag, 15 Uhr
Der Maler Arnold Schönberg
ORF, 1989, in deutscher Sprache, Dauer: 21 Minuten, Buch und Regie: Georg
Eisler, Wolfgang Lesowsky
»Von meinem Vater Hanns Eisler wurde mir nie etwas über die Malerei und
die malerische Tätigkeit Schönbergs gesagt. Das stand offensichtlich unter
einem Tabu. [...] Daß Schönberg viel gemalt hat, erfuhr ich erst sehr
spät, obwohl ich einen beträchtlichen Teil meiner Kindheit und Jugend
in der Umgebung des ›Schönberg-Kreises‹ verbrachte.« (Georg Eisler) Der
Sohn des Schönberg-Schülers Hanns Eisler diskutiert die wesentlichen Stationen
im bildnerischen Schaffen Arnold Schönbergs.
Mit freundlicher Genehmigung des Österreichischen Rundfunks
Jeden Mittwoch, 15 Uhr
Schönberg in Amerika
BR, 1983, in deutscher Sprache, Dauer: 44 Minuten, Regie: Eva Hassencamp
Dieser Film beschreibt Arnold Schönbergs Weg in die Emigration und sein
Leben in den USA nach 1934 bis zu seinem Tod im Jahr 1951. Interviews
mit seinen Kindern Nuria Schoenberg Nono, Ronald und Lawrence Schoenberg,
Leonard Stein, Martha Feuchtwanger, Jakob Gimpel und Albert Olson illustrieren
den biographischen Hintergrund der in Amerika geschaffenen Kompositionen
Viertes Streichquartett, Ode an Napoleon, Ein Überlebender aus Warschau
und Violinfantasie.
Mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Rundfunks
Jeden Mittwoch, 15.30 Uhr
Arnold Schoenberg – My Evolution
UCLA, 1990, in englischer Sprache, Dauer: 50 Minuten, Regie: Bill Wolfe
Schönbergs im November 1949 an der University of California at Los Angeles
gehaltener Vortrag »My Evolution«, der per Tonband live mitgeschnitten
wurde, ist die Grundlage dieser Dokumentation, welche die musikalische
und stilistische Entwicklung des Musikers, Lehrers und Denkers darstellt.
Die deutsche Fassung des Textes wurde im Jahr 1976 unter dem Titel »Rückblick«
in der Essaysammlung »Stil und Gedanke« publiziert.
Mit freundlicher Genehmigung von Lawrence Schoenberg
Jeden Donnerstag, 15 Uhr
Arnold Schönberg – Ein Wiener kehrt heim
ORF/ASC, 1998, in deutscher Sprache, Dauer: 30 Minuten, Gestaltung: Karin
Veitl und Michael Trost
Arnold Schönbergs Vermächtnis bekommt seine neue Heimstatt in Wien. In
knapp einjähriger Bauzeit wurde den umfangreichen Sammlungen des visionären
Genies im Palais Fanto am Schwarzenbergplatz jenes Umfeld bereitet, das
in kommenden Jahren ein Forum für Forschung, künstlerische Begegnung und
Inspiration sein wird. Der Transfer des Nachlasses aus Los Angeles wurde
in einer Koproduktion von Österreichischem Rundfunk und Arnold Schönberg
Center unter Bezugnahme auf Schönbergs Biographie filmisch dokumentiert.
Jeden Donnerstag, 18 Uhr
…ich fühle luft von anderem planeten… Arnold Schönberg
Rhombus Media, 1992, in deutscher Sprache, Dauer: 82 Minuten, Regie: Larry
Weinstein
Die semidokumentarische Biographie Schönbergs derJahre 1906 bis 1923 zeigt
auf seinen Spuren in Wien und Österreich originale Schauplätze, Fotos
sowie inszenierte »Interviews« mit seinen Freunden und Schülern. In künstlerischer
Zusammenarbeit mit Pierre Boulez, Michael Tilson Thomas, Arleen Auger,
Stefan Vladar, dem Ensemble InterContemporain und dem Schönberg Quartett.
Mit freundlicher Genehmigung von Rhombus Media
Zur Lage des Arnold Schönberg Centers im Palais Fanto
Die Arnold Schönberg Center Privatstiftung ist auf der Belle Etage des
Palais Fanto am Wiener Schwarzenbergplatz untergebracht, das als spätestes
Bauwerk im Ringstraßenstil gilt. Der Namensgeber des Palais, der Industrielle
David Fanto, ließ dieses Stadtpalais 1917–18 von den Architekten Ernst
von Gotthilf-Miskolczy und Alexander Neumann errichten. Für Jahrzehnte
war dieses neoklassizistische Eckpalais Sitz des Österreichischen Branntwein-Monopols.
Die Lage des Centers am äußeren Schwarzenbergplatz auf Höhe des Hochstrahlbrunnens
sowie der Zaunergasse ermöglichte die Errichtung eines Schönberg-Archives
mit Bibliothek, Ausstellungs- und Veranstaltungssälen auf über 1.300 m2
Fläche in nächster Umgebung zu den wichtigsten musikalischen Ausbildungs-
und Veranstaltungsorten, etwa zum knapp 100 m entfernten Konzerthaus sowie
zum Musikverein, und der in weniger als zehn Gehminuten erreichbaren Staatsoper,
weiters zu den meisten Abteilungen der Hochschule für Musik und darstellende
Kunst in Wien in der Lothringerstraße, der Seilerstätte und am Rennweg.
Das Akademietheater, das Casino am Schwarzenbergplatz, Richtung Rennweg
das Stadtkino und das Belvedere, in direktem Blickfeld aus der Bibliothek
des Centers das Historische Museum der Stadt Wien und der wichtigste Wiener
Verlag des Meisters, die Universal-Edition, ergänzen die Nachbarschaft
unserer Privatstiftung rund um den Schwarzenbergplatz.Für Konzerte des
von Schönberg gegründeten Vereins für musikalische Privataufführungen,
die zunächst im Festsaal des Kaufmännischen Vereins (Johannesgasse 4)
und im Kleinen Musikvereinssaal, später vor allem im Kleinen Konzerthaussaal
(heute Schubert-Saal) stattfanden, kam Arnold Schönberg von seinem Hietzinger,
später von seinem Mödlinger Wohnsitz über den Schwarzenbergplatz und konnte
das Palais Fanto in der Bauphase beobachten und auch danach regelmäßig
wahrnehmen. Authentizität erhält das Center durch das Arbeitszimmer Arnold
Schönbergs, das in einer Rekonstruktion mit der Originaleinrichtung seiner
Mödlinger, Berliner und kalifornischen Zeit, weiters mit persönlichen,
teils selbst entwickelten Werkzeugen und Arbeitshilfen permanent im Arnold
Schönberg Center zu besichtigen ist.
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