Matthias Georg Monn: Concerto per Violoncello o Cembalo (g-Moll)

ENTSTEHUNGSZEIT: 1911/12

QUELLEN: Das in der Universal Edition in Wien befindliche Manuskript des Klavierauszugs umfaßt 16 lose Notenblätter (Hochformat 26,5 : 34 cm) bzw. 31 numerierte, mit Tinte geschriebene Seiten. Seite 1 hat den Adressenstempel Berlin-Südende, Berliner Straße 17a. Ein Datum des Beginns der Bearbeitung fehlt, dagegen ist der Schluß signiert, das darunter stehende Datum unvollständig (-:26./ ...) Mit Rotstift eingetragene Bemerkungen auf Seite 2, Seite 8 und Seite 14. Ferner: fünf lose Notenblätter derselben Größe, mit roter Tinte geschrieben: Stich-Nachtrag für die Partitur.

DRUCK: Denkmäler der Tonkunst in Österreich, XIX. Jahrgang, 2. Teil, 39. Bd., 1912

NOTENMATERIAL:
Universal Edition: UE 10738 (Partitur); UE 5351 (Klavierauszug)

(vgl. Josef Rufer: Das Werk Arnold Schönbergs. Mit 10 Bildern und 25 Handschriften-Faksimiles. Kassel et al. 1959, S. 73-74.)

Zur Werkgeschichte
(aus: Arnold Schönberg. Sämtliche Werke. Abteilung VI. Kammermusik. Reihe B, Band 22: Kammermusik I. Kritischer Bericht, Skizzen, Entstehungs- und Werkgeschichte, Dokumente, Fragmente, Frühe Stücke. Herausgegeben von Dorothee Schubel. Mainz, Wien 2000)

Bibliographie

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