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Arnold Schönberg: Kammersymphonie Nr. 2 (in es-Moll) für zwei Klaviere op. 38B (19411942) [Chamber symphony No. 2, version for two pianos] 41 Einzelblätter aus Lichtpauspapier (quer 265x385 mm). Alle Blätter auf der Vorderseite mit schwarzer Tusche beschrieben; durchlaufende handschriftliche Paginierung (die ungeraden Zahlen oben rechts, die geraden oben links auf der Seite). Auf jeder Seite sind je zwei vierzeilige Akkoladen notiert; auf S. 1 vor der ersten, auf den Seiten 2-14 vor beiden Akkoladen ist die Zuweisung an die Spieler durch I und II gegeben. Handschriftliche Numerierung der Takte.
(Archivnummern auf den handschriftlich numerierten Seiten 1, dann 2, 4, 6, etc.) 41 Einzelblätter (quer 265x385mm); ungebunden. Zwei Bleistiftkorrekturen (vgl. die Textkritischen Anmerkungen zu T. 23 und T. 114).
C Lichtpausfaksimilie der Reinschrift A. 21 Blätter = 42 Seiten (quer 261 x 385 mm); gebunden in zwei schwarze Kaliko-Kartonblätter, die durch schwarze (beschädigte) Ringhalter aus Plastik zusammengehalten werden.
S. [42]: leer. 3. Umschlagseite rechts unten ein rot-weiß Etikett; weiß auf rot: The / MAESTRO (im Notensystem, M als drei aufsteigende zusammengebalkte Achtelnoten) Method; rot auf weiß: REPRODUCED AND BOUND BY / INDEPENDENT / MUSIC PUBLISHERS, INC. / NEW YORK 17 U.S.A.
II. Verhältnis zur Orchesterfassung Op. 38B ist kein Klavierauszug, sondern eine eigenständige Fassung der Zweiten Kammersymphonie (vgl. dazu das Vorwort in Band 5 der Reihe A). Die Differenzen zur Orchesterfassung sind im Bereich der Dynamik und Artikulation häufig; seltener ist die Oktavlage einzelner Bestandteile des Satzes geändert. Über dies bei der Klaviereinrichtung eines Orchesterwerkes normalen Änderungen hinaus sind Unterschiede in der Bezeichung der Hauptstimmen festzustellen - am auffälligsten ist dies am Schluß des I. Satzes. Die wichtigsten Differenzen jedoch bestehen zwischen beiden Fassungen im Tonhöhenbereich. Darüber gibt die folgende Liste Auskunft. Zum Vergleich wurden als Quellen der Orchesterfassung die fragmentarische und skizzenhafte Erste Niederschrift, das Reinschriftparticell und das autographe Stimmenmaterial herangezogen. Nicht berücksichtigt wurden somit Differenzen, die allein zu dem 1952 bei G. Schirmer erschienenen Partiturdruck bestehen; diese beruhen ausschließlich auf Fehlern des Druckes.
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