Drei Volkslieder op. 49
Quellen

Arnold Schönberg Center, Wien (Nachlaß Schönberg, MS 53, Archivnr. 652-668).

 

1. Es gingen zwei Gespielen gut

A Skizzen
Arnold Schönberg Center, Wien (Nachlaß Schönberg, MS 53, Archivnr. 657-658 [,654])

1 loses Blatt Lichtpauspapier, hoch 560 x 433 mm; auf der Vorderseite mit Blei- und Wachsstift beschrieben; zwischen System 7 und 8 links (d.h. in S7) mit Schreibmaschine: Der Mai kommt an | Es gingen zwei | Gespiele liebste G'spiele | Wenn der Mond; auf der ansonsten leeren Rückseite oben Titel: Volkslieder | für | gem. Chor.

Archiv-Nr. 654, 657r, 657v, 658

B Niederschrift, autograph
Arnold Schönberg Center, Wien (Nachlaß Schönberg, MS 53, Archivnr. 652-656).

5 lose Blätter Lichtpauspapier, quer 280 x 433 mm, 6 Systeme; entstanden durch halbierung von Orginalblättern wie sie auch bei der Skizze verwendet wurden.

Nur Vorderseite (Kohlepapierabdruck auf der Rückseite) überwiegend mit Blei- und Wachsstift beschrieben, einzelnes mit schwarzer Tusche geschrieben, überschrieben oder korrigiert.
Die Niederschrift füllt auf S. 1,2, und 4 mit je zweistimmigen Akkoladen, in die je zwei Stimmen notiert sind, alle Systeme; auf S. 3 gehört nur eine Akkolade auf System 5-6 zur Niederschrift (auf System 1-4 stehen Skizzen) auf S. 5 füllt die erste Akkolade die Systeme 1-2 ganz, die zweite das System3-4 zur Hälfte. DieSeiten sind je rechts über den zur Niderschrift gehörenden Komplexen mit 1 bis 5 numeriert; auf S. 5 in der Mitte, d. h. nach dem Schlussdoppelstrich: VI/24/48 | ASch.
Die Takte 1-18 sind als 9 Takte zwischen Wiederholungsdoppelstrichen mit doppelter Textunterlegung notiert und durchlaufend mit 1 bis 9 numeriert; beim folgenden Takt 19 ist die Taktnummer 10 in 19 korrigiert; T. 20-38 sind wieder als 9 Takte mit doppelter Textunterlegung zwischen Wiederholungszeichen notiert (T. 29 steht unter .....), die Taktnummerierung bricht nach 11 12 13 für die ersten drei Takte dieser Neunergruppe ab.

Es gingen zwei Gespielen gut : Written in pencil, black wax pencil and black ink on 5 numbered leaves of transparent paper with 6 staves, measuring 28 x 43.3 cm. Some of the text is in black ink and some of the notes have been recopied in black ink. The end of the piece is inscribed 'VI/24/48 ASch'. There are two sketches for this piece on p. 3, bars 40-41 ff.

Archiv-Nr. 652, 653, 654, 655, 656

C Originaldruck. 1949.
Edward B. Marks Music Corporation New York.

4 lose ineinandergelegte Bögen, hoch 264 x 174 mm.

S. 1: Titelseite.
S. 2-15: Notentext für alle sechs Strophen ausgeschrieben; Textunterlegung englisch und deutsch; hinzugefügt ist ein Klavierauszug; durchgehende Taktnummerierung.
S. 16: Verlagskatalog.

In späteren Auflagen änderten sich einige Angaben des Titelblattes und des Verlagskataloges gegenüber dem Erstdruck; auf den Notenseiten wurde lediglich auf S. 2 nach dem Komponistennamen die Jahreszahl 1948 durch die Opuszahl Op. 49, No. 1 ersetzt und am Fuß der Seite weitere Rechtsschutzvermerke angebracht.

 

2. Der Mai tritt ein mit Freuden

A Erste Niederschrift, autograph
Arnold Schönberg Center, Wien (Nachlaß Schönberg, MS 53, Archivnr. 661).

1 loses Blatt Lichtpauspapier, quer 280 x 433 mm; 6 Systeme, entstanden durch Halbierung eines Orginalblattes.
Nur Vorderseite beschrieben: Notentext mit Blei- und Wachsstift (einige Akzidentien mit schwarzer Tinte), Worttext mit Blaustift, schwarzer Tinte und Schreibmaschine.
Drei Akkoladen zu je zwei Systemen, in die je zwei Stimmen notiert sind, geben den in allen Strophen gleichen Notentext nur einmal zwischen Wiederholungszeichen wieder, die mit den taktstrichen vor T. 1 und nach T. 10 stehen; über T. 10 Klamemr 1 & 2, über dem danach notierten Schlusstakt die Klammer 3. - offensichtlich waren zunächst nur drei Strophen geplant; die Textunterlegung gibt lediglich den Text der ersten Strophe; Taktnumerierung fehlt.

Der Mai tritt ein mit Freuden : Written in black wax pencil on one leaf of transparent paper with 6 staves. The text is partially typewritten and is written in blue ink and black ink. The end of the piece is inscribed 'June 26, 1948 ASch'

Archiv-Nr. 661

B Reinschrift, teilweise autograph
Arnold Schönberg Center, Wien (Nachlaß Schönberg, MS 53, Archivnr. 659-660).

2 losese Blätter Lichtpauspapier, quer 280 x 433 mm; 6 Systeme, entstanden durch Halbierung eines Orginalblattes nach dessen Beschriftung.

Nur Vorderseite beschrieben (Kohlepapierabdruck auf der Rückseite): Notentext von Richard Hoffmann mit Blei- bzw. Kohlestift geschrieben; von seiner Hand stammt auch der Datumsvermerk nach dem Schlussdoppelstrich: June 26, 1948. Von Schönbergs Hand mit Wachsstift: die Taktnumerierung 1 bis 10, mit schwarzer Tinte: der Worttext der vier Strophen; die Korrekturen aus 1 + 2 bei der ersten Schlusstaktklammeru 1 + 2-3, aus 3 bei der zweiten zu 4.; einige Silbenbögen im Notentext; der Vermerk nach dem Schlussdoppelstrich unter jener Datumsangabe:; Copyright 1948 / by Arnold Schönberg. Drei Akkoladen zu vier Systemen (die zweite Akkolade ist durch die Halbierung des Originalblattes in der Mitte zerschnitten) geben den Notentext in der gleichen Art wieder wie A; vierfache Textunterlegung.

Archiv-Nr. 659, 660

C Originaldruck. 1949.
Edward B. Marks Music Corporation New York

3 losese ineinandergelegte Bögen, hoch 264 x 174 mm.

S. 1: Titelseite.
S. 2 leer.
S. 3-10 Notentext für alle vier Strophen ausgeschrieben; Textunterlegung englisch und deutsch; hinzugefügt ist ein Klavierauszug; durchgehende Taktnummerierung.
S. 11 leer.
S. 12 Verlagskatalog.

In späteren Auflagen änderten sich einige Angaben des Titelblattes und des Verlagskataloges und vor allem die Zusammensetzung des Konvoluts gegenüber dem Erstdruck: In der Mitte zweier ineinandergelegter Bögen wurde nun (anstelle des 3. Bogens) ein loses Blatt eingelegt; damit änderte sich auch die Disposition der Seiten: S. [1] Titelseite; S. 2-9: Notentext; S. [10]: Verlagskatalog.

 

3. Mein Herz in steten Treuen

A Skizzen
Arnold Schönberg Center, Wien (Nachlaß Schönberg, MS 53, Archivnr. 668).

1 loses Blatt Lichtpauspapier, quer 280 x 433 mm; 6 Systeme, entstanden durch Halbierung eines Orginalblattes.
Nur Vorderseite mit Blei-, Kohle- und Wachsstift beschrieben; zwischen System 2 und 3 in der Mitte zwei handgezeichnete Figuren.

Archiv-Nr. 668

B Erste Niederschrift, autograph
Arnold Schönberg Center, Wien (Nachlaß Schönberg, MS 53, Archivnr. 666-667)

2 losese Blätter Lichtpauspapier, quer 280 x 433 mm; 6 Systeme, entstanden durch Halbierung von Orginalblättern (eines Orginalblattes?).
Nur Vorderseite beschrieben (Kohlepapierabdruck auf der Rückseite): mit Blei-, Kohle- und Wachsstift der Notentext und die Datumsangabe nach dem Schlussdoppelstrich: 26/VI. 1948; mit schwarzer Tinte der Worttext, einige Ergänzungen, Überschreibungen und Korrekturen des Notentextes und nach dem Schlussdoppelstrich über jener Datumsangabe: Arnold Schönberg; wenige Ergänzungen und Überschreibungen im Worttext mit blauem Kugelschreiber. Die 6 Akkoladen zu je zwei Systemen, in die je zwei Stimmen notiert sind, geben den in allen Strophen gleichen Notentext nur einmal mit der Textunterlegung allein der 1. Strophe; keine Taktnumerierung.

Mein Herz in steten Treuen : Written in black wax pencil on two numbered leaves of transparent paper with 6 staves. Some of the notes are recopied in black or blue ink. The text is written in black and blue ink. The end of the piece is signed in black ink and is dated in black wax pencil '26/VI. 1948'.

Archiv-Nr. 666, 667

D Reichschrift, teilweise autograph
Arnold Schönberg Center, Wien (Nachlaß Schönberg, MS 53, Archivnr. 662-665)

2 lose Blätter ...

Archiv-Nr. 662, 665

D Originaldruck. 1949.
Edward B. Marks Music Corporation New York

4 lose ineinandergelegte Bögen, hoch 264 x 174 mm.

S. 1: Titelseite.
S. 2-15 Notentext für alle drei Strophen ausgeschrieben; Textunterlegung englisch und deutsch; hinzugefügt ist ein Klavierauszug; durchgehende Taktnummerierung.
S. 16: Verlagskatalog.

In späteren Auflagen änderten sich vor allem einige Angaben des Titelblattes und des Verlagskataloges.

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